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Geschichte

1965: Baubeginn unter Oberschulrat Böhm, Obmann der Hauptschulgemeinde

1967: Fertigstellung des unteren Teils der Schule (Volksschule)

1970: Leitung durch Direktor/Oberschulrat Vater

1972: Fertigstellung des oberen Teils (Hauptschule)

1972: Einführung eines Polytechnischen Lehrgangs in Kooperation mit der HS Litschau

1975: 42 Lehrer

1976: Höchststand an Schülern mit einer Anzahl von 672 in 22 Klassen

1989: Pläne: Wärmedämmung, neues Dach

1992: Renovierung wurde fertiggestellt, Gesamtkosten 38 Mill. Schilling

1992: Eröffnung der neu renovierten Schule

1992: Leitung durch Direktor Riedl

2005: Kein Polytechnischer Lehrgang mehr an der Johann Böhm Hauptschule

2010: Leitung durch Direktor Dangl


Zukunftspläne: Schulzentrum

Vor allem sollen pädagogische Ziele mit der Zusammenlegung der Volks- und Hauptschule realisiert werden:

 

  • Die Schülerinnen und Schüler, die in einem Bildungszentrum die Volksschule besuchen, kennen das Gebäude und alle Lehrerinnen und Lehrer – somit würde ein stärkerer Zuzug als bisher in die Hauptschule erfolgen.
  • Stärkung des Schulstandortes Heidenreichstein und höhere Zahl an Schülern.
  • Die Zusammenarbeit zwischen Volks- und Hauptschule wird intensiviert, der pädagogische Austausch zwischen Volks- und Hauptschullehrern wird Realität.
  • Synergien werden auch im Unterrichts- und Lehrmittelbereich geschaffen. So können spezielle Lehrmittel, die nur die Hauptschule hat, für Projektarbeiten ganz einfach und schnell von der Volksschule verwendet werden, Sportanlagen können nach Revitalisierung von allen Kindern genutzt werden.
  • Der Erfahrungsaustausch zwischen Volks-und Hauptschullehrern ist  jederzeit gegeben.
 
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